Infinite Scrolling

Beim Infi­ni­te Scrol­ling ist die Web­site end­los lang, da am unte­ren Ende der Sei­te unauf­hör­lich neu­er Con­tent ent­steht, sobald der User her­un­ter­s­crollt. Ins­be­son­de­re Face­book, Twit­ter und Pin­te­rest ver­wen­den die­se Tech­nik und kön­nen die rie­si­ge Con­tent-Daten­bank dazu nut­zen, den Anwen­der als Leser län­ger zu fes­seln.

Der Nach­teil ist, dass der Leser den Footer/Seitenfuß mit den übli­chen Anga­ben wie Impres­sum und Kon­takt nicht mehr fin­det und zum Hea­der nicht mehr schnell zurück­keh­ren kann. Dies kann aber mit soge­nann­ten „sti­cky footers/headers“ (sta­ti­sche Fuß- bzw. Kopf­leis­te) gelöst wer­den.

Fer­ner wird der Scroll­bal­ken über­flüs­sig. Als alter­na­ti­ves Feed­back müs­sen auch Sei­ten­zah­len ersetzt wer­den, z. B. durch Pro­zent­an­ga­ben des gela­de­nen Inhalts. Für such­ma­schi­nen­re­le­van­te Web­sites ist das Infi­ni­te Scrol­ling kon­tra­pro­duk­tiv, so dass eine pagi­nier­te Ver­si­on zusätz­lich bereit­ge­stellt wer­den muss.

Web­links:

Infi­ni­te Scrol­ling: 33 tol­le unend­lich scrol­len­de Web­sites [Bil­der­ga­le­rie]

Infi­ni­te Scrol­ling: Pros and Cons

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