Card Design

Zuerst ver­wen­de­te Pin­te­rest die­ses Design (auch card-based lay­out genannt). Damit wer­den ein­zel­ne Infor­ma­tio­nen als klei­ne Kar­ten dar­ge­stellt, die flüs­sig anein­an­der gereiht arran­giert wer­den.

carddesignNach­dem 2014 erst­mals die Mobi­le Inter­net­nut­zung die der Desk­top Com­pu­ter über­trof­fen hat, wur­de Card Design wich­ti­ger denn ja. Die Cards sind im Pin-, Mason­ry- (Mau­er), oder Maga­zin-Style und haben den Vor­teil, dass sie auf allen Gerä­ten funk­tio­nie­ren und intui­tiv rich­tig ver­stan­den wer­den. Man kann sie auch tei­len, ins­be­son­de­re in Sozia­len Medi­en, und man kann sie auf fast jeden Stil anwen­den bzw. anpas­sen. Aller­dings funk­tio­niert das Card Design nicht auf jeder Web­site. Vor­al­lem ist es schwie­rig, sie so zu gestal­ten, dass sie ori­gi­nell sind und eine leich­te Anmu­tung haben.

Web­links: Jer­ry Cao: 6 Web Design Trends You Must Know for 2015 & 2016Paul Adams: Why Cards Are The Future Of The Web