Wearables

Weara­bles (eng­lisch, weara­ble = trag­bar) sind Com­pu­ter­ge­rä­te, die man am Kör­per oder Kopf trägt. So wie das ana­lo­ge Hör­ge­rät schon lan­ge unauf­fäl­lig dem Men­schen eine Zusatz­funk­ti­on erbringt, näm­lich die Hör­ver­stär­kung, sol­len die digi­ta­len Weara­bles nütz­lich sein ohne zu stö­ren, ver­fü­gen jedoch über viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten. Sie las­sen sich über ein Netz­werk ver­bin­den und  sind damit ein Teil des sog.  Inter­nets der Din­ge.

Bei­spie­le und Tech­no­lo­gi­en :

  • Smart­wat­ches oder nur intel­li­gen­te Arm­bän­der, die z. B. den Puls mes­sen, sog. Fit­ness Tra­cker
  • Spe­zi­el­le Klei­dungs­stü­cke, in die elek­tro­ni­sche Zusatz­funk­tio­nen wie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Musik­wie­der­ga­be etc. ein­ge­ar­bei­tet sind
  • Daten­bril­len (z. B. Goog­le Glass), deren Innen­sei­te als Bild­schirm die­nen
  • Anwen­dung für älte­re Men­schen (Stur­z­er­ken­nung, Assis­tenz, Epi­lep­sie, Ortung)

App­le­Watch, © fancycrave1 @ pixabay

Kri­tik: Vor­tei­le wer­den in der beab­sich­tig­ten  Erwei­te­rung der mensch­li­chen Mög­lich­kei­ten und Ver­bes­se­rung mensch­li­cher Leis­tungs­fä­hig­keit, dem sog. Human Enhan­ce­ment, aber auch in der betrieb­li­chen Leis­tungs­sgtei­ge­rung gese­hen. Nega­ti­ve Kri­tik zielt auf Pro­ble­me der Kon­trol­le des Daten­schut­zes, offe­ner Fra­gen der Medi­zi­nethik.

Web­links: Gab­ler, Wiki­pe­dia, elektronik.net.

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